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On 09.12.2020
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In der Vorstellung von Markus Heber wurde von mir beim Setzen der Zeitung eine wichtige Passage so unglücklich gelöscht, dass der Sinn entstellt wurde.

Nun sind die Zeitungen ausgeliefert und viele Senioren haben möglicherweise einen falschen Eindruck gewonnen. Ich habe mich dafür bei Markus Heber in aller Form entschuldigt und den Text in der ONLINE-Ausgabe der Seniorenzeitung korrigiert.

Was kann man noch machen, wenn eine Zeitung nur vierteljährlich erscheint und die Bürgermeisterwahl vorher ist? Die Lösung erschien einfach, denn es gibt ja eine Lokalzeitung die täglich erscheint und ihre eigenen Fehler ja auch am nächsten Tag richtig stellt.

Ich dachte, wenn die täglich endlos lange Geburtstagslisten und alle möglichen reichlich bebilderten Geschichtchen abdrucken, vielleicht würden sie sich meines ernsten Problems annehmen, das natürlich auch Markus Heber entscheidend betrifft.

Unter Kollegen hilft man sich doch! Doch von dort bekam ich einen Korb, "weil man damit keinen Präzedenzfall schaffen will". Aber Redaktionsleiter Lars-Erik Gerth hatte einen Praxistipp, um mir in meiner Einfallslosigkeit beizustehen.

Ärgerlicher Fehler. Noch nie gab es eine derartige Anzahl von die Öffentlichkeit interessierende Vorgänge, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt werden.

Es ist jedoch die Häufigkeit und die Unzeit, die viele Bürger langsam misstrauisch werden lassen. Kein Bürgermeisterkandidat, der zugleich Stadtverordneter ist, kann derzeit zu wichtigen Fragen offen Stellung nehmen, wodurch der Wahlkampf substanzlos wird.

Bei der Kommunalwahl im Frühjahr wird das genauso oder noch schlimmer. So etwas kann man geschickt steuern, wenn man zu nichts anderem fähig ist.

Die Bürger erfahren noch nicht einmal mehr, was die Fraktionen vom Magistrat wissen wollen. Das wird dann in den öffentlichen Ausschusssitzungen genauso sein.

Vielen Bürgern geht das inzwischen zu weit und auch in den Fraktionen regt sich verstärkt Unmut. Was sind das für Sachen, die kein Bürger wissen darf!?

Das schlimme ist: Keiner wird es erfahren! Europa zeigt Härte und die Griechen zeigen Europa den Stinkefinger. Mit dem Stinkefinger ist nicht das gefakte Foto von Finanzminister Gianis Varouvakis gemeint, das vor einigen Wochen durch die Presse ging, sondern insgesamt die herausfordernde Art, wie die Griechische Regierung die Staaten der EU monatelang vorführte.

Noch nie ergründete in einer solchen Position ein Mitgliedsland so exakt die Schwächen der umfangreichen Regelwerke der EU, der EZB und des IWF und nutzte sie derart unverschämt aus.

Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras und Finanzminister Gianis Varouvakis gehen sehr wahrscheinlich mit ramponiertem Mittelfinger aus der angezettelten Volksbefragung heraus und einer ungewissen Zukunft entgegen, denn die Griechen scheinen so langsam zu merken, welche Art von Regierung sie gewählt haben.

Der 13 September kommt mit Riesenschritten auf uns zu und der Bürgermeister- wahlkampf nimmt langsam Fahrt auf. Bei Gesprächen mit Kandidaten, welche Mitglieder des Maintaler Parlaments sind, geht es nur um zweitrangige Themen, weil sie zu den aktuellen wichtigen Themen einen Maulkorb verpasst bekommen haben.

Zu allen Themen um die kritikwürdige Amtsführung des Bürgermeisters und viele fragwürdige Entscheidungen des Parlaments des letzten Jahrzehnts verpassten sich die Kandidaten von SPD, CDU und Grünen nun selbst einen Maulkorb.

Zusätzlich schlossen sie vor zwei Monaten das Maintal-Forum, womöglich, weil dort zu lesende Kritiken und Diskussionen etwas Wind in die Totalvernebelung getrieben oder diese gar vertrieben hätte.

Wer derart stark die Sicht vernebelt, muss viel zu verbergen haben! Viele Bürger sprich: Wähler sind irritiert bis verärgert und die Nichtwählerquote wird nochmals steigen.

Dabei wäre gerade jetzt und zur Kommunalwahl im Frühjahr ein energisches Wahlverhalten angebracht, um Maintal auf einen besseren Weg zu bringen.

Momentan führt dieser Weg noch durch einen politischen Sumpf. In Maintal stehen die Zeichen für die im Frühjahr stattfindende Kommunalwahl angeblich auf "Richtungswechsel", um Hoffnungen zu nähren und die dazu passenden Weichenstellungen werden gerade andiskutiert.

SPD, CDU, FDP und Grüne nutzen dazu den Bürgermeisterwahlkampf. Sie wollen den Bürgern mit einem gewissen zeitlichen Vorlauf ihre Strategien näher bringen und gleichzeitig ihre Kandidaten in den Fokus rücken.

Sie wollen beides - eine führende Rolle spielen und den Bürgermeisterposten. Wenn die Parteien davon sprechen, für neue Mehrheitsverhältnisse auch den passenden Bürgermeister haben zu wollen, so ist das anders motiviert, als wenn Bürger den Posten richtig besetzt haben wollen.

Letzteres passt momentan besser zu Monika Böttcher , denn es wählen nicht nur Parteimitglieder und deren Sympathisanten, sondern auch viele Bürger, die von der bisherigen Maintaler Kommunalpolitik enttäuscht sind.

Sicherlich wird sich an den Strategien der Parteien nicht viel ändern. Es dürfte jedoch allen klar sein, dass der Posten adäquat und kompetent besetzt sein muss, um egal mit welchen späteren Mehrheiten fair und konstruktiv zusammenarbeiten zu können.

Das politische Gleis, auf dem momentan der Maintaler Zug fährt, läuft auf Hindernisse zu, die von den Parteien, die Kandidaten ins Rennen schicken, selbst in den Weg geräumt wurden.

Wer also als neuer Lokomotivführer mit Schwung nur der alten Richtung folgt, wird nicht viel verändern können.

Personen, die sie bereits überzeugte, sollten sich nicht mehr von rührigem Parteienvolk oder Kommunalpolitikern beirren lassen, die natürlich ihre Kandidaten im Rathaus sehen wollen.

Absolutes Kellerkind ist Griechenland. Viel zu niedrig waren vor dem Eintritt in die Staatengemeinschaft die Hürden und allzu nachlässig die Überprüfungen.

Nationalistisch ausgerichteten Eurogegnern und Euroskeptikern wird die momentane Situation nützliche Argumente liefern und nicht nur Brüssel, sondern auch den Regierungen der BRD und Frankreichs erhebliche Schwierigkeiten bereiten.

Die Folgen jahrelangen fröhlichen Lebens auf Pump will Griechenland nicht tragen. Zur bewussten Verschärfung der Krise druckt Griechenland jetzt über den Umweg der Notkredite der EZB praktisch sogar eifrig Geld, weil ihnen die Europäischen Banken nichts mehr geben wollen.

So langsam dämmert es vielen Europäern, mit wem man es zu tun hat und dass es einer bestimmten Qualifikation bedarf, um zum vereinten Europa zu gehören.

Momentan schlägt die Nichtöffentlichkeit von TOPs der Maintaler Gremien hohe Wellen. In einem Leserbrief im Maintal Tagesanzeiger vom Nichtöffentlichkeit auf.

Das erklärt zwar, warum sich Bürgermeisterkandidaten, auf die eine Vertraulichkeit zutrifft, zu den Inhalten von vertraulichen Beratungen nicht Stellung beziehen.

Eine Antwort auf die grundsätzlichen Kriterien, nach denen Vertraulichkeit verordnet wird, wird jedoch nicht gegeben.

Vage geregelt ist das jedoch in der Geschäftsordnung des Parlaments siehe auch diesen Beitrag. Sogar die Gründe, die zum Beschluss der Nichtöffentlichkeit führten, sind vertraulich.

Hier sitzt der eigentliche Stachel. Der Ausschluss der Öffentlichkeit bei der Beratung von Grundstücksverträgen dürfte in der Regel zulässig und sinnvoll sein, da eine öffentliche Beratung die Verhandlungsposition der Gemeinde in etwaigen weiteren Vertragsverhandlungen schwächen könnte.

Submissionen unterliegen ebenfalls klaren Regelungen. Hier dürfen sogar die protokollierten Submissionsergebnisse nach Eröffnung nicht veröffentlicht werden.

In den letzten Wochen drängt sich mir angesichts des ungebremsten Führungsstils des Bürgermeisters die Frage auf, ob es wirklich richtig ist, beim Kampf um einen Posten das, was man unbedingt verändern will, so zu präsentieren, dass keine persönliche Kritik am Amtsinhaber enthalten ist.

Hinter verschlossenen Türen findet eben mehr unter dem Zwang der Vertraulichkeit ab, als es interessierte Bürger akzeptieren. Es ist immer wieder feststellbar, dass Dinge bereits unumkehrbar eingeleitet sind, ehe sie in den Gremien besprochen werden.

Hier und bei vielen anderen Dingen wäre ein Vergleich der akzeptablen Arbeitsweisen zum Amtsinhaber durchaus angebracht. Auch am Ende seiner Amtszeit ist dieser immer noch davon überzeugt, stets die richtigen Mittel eingesetzt zu haben.

Bei allen Kandidaten spürt man eine besondere Rücksichtnahme auf den Amtsinhaber, den sie beerben wollen. Es scheint sogar, als habe der sich mit seinem Verzicht auf eine erneute Kandidatur genau das erhofft.

Gerade jetzt wäre es aber angebracht, die Ära Rohrbach mit all ihren Facetten zu beleuchten und die Bürger umfassend zu informieren. Der Grund ist einfach: Es war nicht alles gut, was in dieser Zeit lief und von fünf Fraktionsvorsitzenden teilweise mitgetragen wurde, die inzwischen allesamt nicht mehr im Amt sind.

Einige haben der Politik sogar den Rücken gekehrt. Die momentane Situation der Stadt Maintal ist jedoch deren spezielles Erbe, das sie ihren Nachfolgern überlassen haben.

Nun sollten auf lokaler Ebene auch die erkannten Fehler thematisiert werden, damit sie sich nicht wiederholen. Maintals Bürgermeisterwahlkampf zeigt ganz unterschiedliche Facetten.

Keiner der Kandidaten kann sich momentan überdurchschnittlich profilieren. Lediglich in kleinen Nuancen lässt sich bisher erkennen, welche Qualitäten den Wählern auffallen und auf den Bürgermeistersessel führen könnten.

Man sucht als Wähler eigentlich nach einer Bürgermeister-Koryphäe. Als Beispiel für das Gegenteil demonstriert der scheidende Bürgermeister im Tagesgeschäft, mit welchem Wasser er in mehreren Amtszeiten kochte, ohne dass es seinen Stammwählern und den Anhängern der ihn unterstützenden Parteien aufgefallen wäre.

Man hat den Eindruck, die Parteien würden die bisherige Amtsführung argumentativ nur deshalb nicht im Wahlkampf nutzen, weil sie nie fähig waren, dies zu ändern.

Das "Wasser" des Amtsinhabers bestand und besteht immer noch aus im Amt gesammelten Erfahrungen, seiner speziellen Weltanschauung, dem sicheren Agieren innerhalb von Vorschriften und einer unerträglichen Beharrlichkeit.

Das Nutzen von bestimmten Spielräumen in Gesetzen und Verordnungen waren ihm nur recht, wenn sie seinen persönlichen Ansichten nutzten, auch wenn sie dem Gemeinwohl entgegenstanden.

Erweiterte Ermessensspielräume zum Wohl der Stadt wurden von ihm nie beantragt. Dazu reichte es nicht und das Machtgefüge im Parlament war auch nicht belastbar genug.

Es hat den Anschein, als sei die gesamte Amtsführung nicht auf das wahre Können der Rathausmannschaft mit ihm an der Spitze, sondern nur auf seine persönlichen Möglichkeiten abgestimmt gewesen.

Immer dann, wenn es interessant wird, beraten die Maintaler Gremien "unter Ausschluss der Öffentlichkeit". Natürlich gibt es zu fast jedem Thema Informationen zu Personen und Vorgängen, die in der Sache eine Rolle spielen.

So wird zum Beispiel hinter verschlossenen Türen über vorgeschlagene Ehrenbürgerschaften und Ehrungen verhandelt.

Da diese letzten Endes im Namen der Stadt und seiner Bürger ausgesprochen werden, sollte es die Ehrenden interessieren, was die Bürger darüber denken.

Warum das Objekt eines Projektes des Stadtleitbilds - die günstige Bereitstellung eines Grundstück für ein Mehrgenerationenwohnhaus - unter Ausschluss der Öffentlichkeit besprochen wird, ist genauso unverständlich.

Auch die Vergabe der Müllentsorgung könnte - egal nach welchen Bestimmungen - öffentlich behandelt werden.

Nun ging es auch um eine Ausfallbürgschaft für den Träger des zu bauenden Objekts für die Unterbringung von Asylsuchenden.

Das Verfahren ist zweifelhaft genug, weil hier seitens der Stadt einige ungewöhnliche Genehmigungen erteilt wurden. Nun auch noch diese Geheimniskrämerei!

Wenn es um das Besetzen des Amtes des Bürgermeisters oder des Landrats geht, benötigt man Kandidaten, die sich zur Wahl stellen.

In der Regel nominieren Parteien und Wählergemeinschaften Kandidaten. Unabhängige Kandidaten, die als Einzelpersonen für die Bürgermeisterwahl kandidieren, benötigen in einer Stadt wie Maintal mindestens 90 Unterstützer, die auf einem amtlichen Formblatt bestätigen, dass sie die Wahl des Kandidaten oder der Kandidatin unterstützen.

Jeder Wahlberechtigte der Kommune darf dabei nur einen Wahlvorschlag unterstützen. Kandidaten, die durch einen Wahlvorschlag einer Partei oder Wählergruppe benannt sind oder bisher Amtsinhaber sind, benötigen diese Unterstützung nicht.

In Maintal ist die parteienunabhängige Kandidatin Monika Böttcher von dieser Regelung betroffen. Da nur eine unabhängige Kandidatin antritt, geraten die Unterstützer in keinen Interessenkonflikt.

Andere unterstützen die Kandidatin aktiv, indem sie für sie als Multiplikatoren auftreten. Wehren kann sich der Kandidat gegen eine Unterstützungsunterschrift nicht, er kann jedoch deren Weitergabe verhindern, wenn die Unterstützung der Kandidatur abträglich ist.

In Maintal steigt permanent der prozentuale Anteil älterer Menschen. Da rückt die Frage in den Vordergrund, wer denn die Interessen der Senioren auf welche Weise gegenüber der Stadtverwaltung und der Kommunalpolitik vertritt.

In der Stadtentwicklungsplanung, im sozialen und im kulturellen Bereich sollten nämlich die Interessen der Senioren angemessen und wirksam vertreten werden.

Das sollte Aufgabe des Seniorenbeirats sein. Leider wird vielerorts immer noch verhindert, den Seniorenbeiräten wirkliches Gewicht zu geben.

In der Hessischen Gemeindeordnung HGO kommen Seniorenbeiräte noch gar nicht vor, weshalb eine demokratische Wahl von Seniorenbeiräten auch in Maintal bis heute verhindert wurde.

Um im Reigen der fortschrittlich organisierten Städte und Gemeinden zumindest ein Feigenblatt vorweisen zu können, setzte Maintal einen Seniorenbeirat und einen Frauenbeirat ein, die sich aus abgesandten Mitgliedern kirchlicher und sozialer Organisationen zusammensetzen.

Sie werden vom Magistrat nach eigenem Ermessen in ihr Amt eingesetzt. In beiden Beiräten wird somit lediglich Maintals Sozialproporz abgebildet.

Nichtorganisierte Senioren haben keinen Zugang zum Gremium, können jedoch als Gäste den Sitzungen beiwohnen und einbringen.

Zumindest beim Seniorenbeirat soll sich das nun ändern. Parallel zu Anregungen aus dem Bereich ehrenamtlich tätiger Senioren arbeitet der Sozialbereich der Stadtverwaltung an einem Satzungsentwurf für den Seniorenbeirat, um Konstituierung, Aufgaben und Befugnisse, sowie deren Zusammenarbeit mit den Gremien festzuschreiben.

Seitdem änderte sich einiges, nur der Umgang mit den Pressemitteilungen und Leserbriefen nicht. Was eine Zeitung, die wirklich am Ohr der Leser ist, auszeichnet, ist zeitnahe Information und das eigene Kommentieren von Pressemitteilungen, die inhaltlich nicht vorbehaltlos Zustimmung finden.

Das scheint jedoch nicht unbedingt gewünscht zu sein, wenn es die Line der Zeitung kreuzt. Hier ein markantes Beispiel einer Pressemitteilung, die am Maintal ist eine Stadt im Rhein-Main-Gebiet mit In Maintal wird gewohnt und geschlafen, eine bescheidene Kulturszene genutzt, die nur von Vereinen gestaltet wird, viel Natur und eine einzige Tageszeitung genossen.

Maintal ist eine Wohn- und Schlafstadt und so wird sie auch verwaltet. Zur "Wohn- und Schlafstadt" wollen der Magistrat und die Fraktionen jedoch nicht stehen.

Sie glauben, dass Maintal mehr ist und die Menschen auf irgendetwas warten, sonst wären sie längst weggezogen. Mehrheitlich erwarten sie bei näherer Betrachtung jedoch gar nichts mehr , sie haben sich irgendwie an Maintal gewöhnt.

Wie auch immer - es scheint, als wäre für viele Maintaler Einwohner Kommunalpolitik, Stadtentwicklung und Infrastruktur kein Thema. Die Frage, woran das liegt, sollten sich momentan die Bürgermeisterkandidaten stellen und ernsthaft darüber nachdenken, was sich an der Führung dieser Stadt ändern muss.

Wohn- und Schlafstadt Nun schickt die Maintaler CDU mit Markus Heber einen Maintaler ins Rennen, der sich selbst als "Vollblut-Maintaler" bezeichnet.

Seltsam ist dabei, dass er einen Begriff aus der Pferdezucht benutzt. Mit "Vollblut" charakterisiert man normalerweise Zuchttiere mit englischer und arabischer Abstammung.

Wahrscheinlich war die Formulierung aber nur schlecht bedacht und es war damit eher "waschechter Maintaler" gemeint. Als Kabarettist und Satiriker reizt mich natürlich diese bildhafte Sprache, mit der womöglich besondere Qualitäten vermittelt werden sollten.

In meinem Umfeld spöttelte man jedoch bereits, der angebliche "Vollblutmaintaler" werde eher als "blasser Ludwig" empfunden. Das ist Markus Heber nun ganz und gar nicht.

Zu seiner Nominierung waren nämlich extra der CDU- Landtagsabgeordnete Heiko Kassekert , dessen Vorgänger Alois Lenz , Hanaus Oberbürgermeisterkandidat Joachim Stamm und der Amtsinhaber Erhard Rohrbach sowie einige Fraktionsmitglieder erschienen, um dem Kandidaten Glanz zu verleihen.

Die Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Tauber und Katja Leikert allerdings, für die er intensiv Wahlkämpfe ausgerichtet hatte, waren wohl verhindert oder ein Abstecher in die Provinz war ihnen zu unattraktiv.

Die aktuelle Nachricht, dass Monika Böttcher für das Amt des Maintaler Bürgermeisters kandidiert, schlug wie eine Bombe ein. Seit ist sie Maintals Kinderbeauftragte und nicht nur in dieser Funktion sehr erfolgreich ehrenamtlich tätig.

Bezeichnend und vielleicht sogar richtungsweisend für ihr zukünftiges Wirken war das Bild, als sich Maintals honorigster Bürger Dr.

Jürgen Heraeus in seiner Rolle als UNICEF- Präsident anlässlich des Geburtstags der UN-Kinderrechtskonvention ins Goldene Buch der Stadt Maintal eintrug.

Ihre Anwesenheit unterstrich einmal mehr ihre hohe Kompetenz. Mit Monika Böttcher steigt eine Maintaler Kandidatin in den Ring, der trotz vier weiterer Kandidaten, von denen zwei bisher nur avisiert sind, ein Sieg im Handstreich zuzutrauen ist.

Das könnte daran liegen, dass Monika Böttcher die meisten Trümpfe hinsichtlich Talent, Können und unabhängiger Sicht auf die Maintals Sachthemen auf sich vereinigt.

Wer Sitzungen und Gesprächen mit ihr beiwohnte, spürte die besondere Ausstrahlung, die von ihr ausgeht. Die wesentlichsten der bisherigen Vorgehensweisen des Amtsinhabers wären mit Monika Böttcher im Amt absolut undenkbar.

Die Bürger ziehen in vielen Städten und Gemeinden aus gutem Grund parteilose und unabhängige Kandidaten vor, weil sie keine politischen Lösungen, sondern Sachentscheidungen bevorzugen.

Das ist auch das, was Maintal für die Zukunft braucht. Wenn man derzeit durchs Maintaler Rathaus wandelt, fallen eine Menge künstlerisch und technisch anspruchsvolle Fotografien der Fotografenmeisterin Anne Schallhaas-Wöll aus Dörnigheim auf.

Sie portraitierte rund Personen und Personengruppen unter dem Motto "Ich bin Maintal" in Anlehnung an die merkwürdige Bildzeitungs-Headline "Wir sind Papst" , die inzwischen eine Art Kultstatus erreichte.

Begleitet wird die Aktion vom Kulturbüro der Stadt Maintal, das darin ein kulturelles und künstlerisches Highlight sieht.

Das Ganze hat jedoch seinen Preis, der ins Verhältnis zum kulturellen Nutzen und zum Motto gestellt werden muss.

Nach der Ausstellung sind die Bilder in zwei verschiedenen Formaten für 40 bzw. Mit 15 Euro unterstützen die Käufer das Dörnigheimer JUZ, was natürlich eine lobenswerte Sache ist.

Trotz kultureller Dimension dürfte es sich um ein sorgfältig durchgerechnetes Projekt handeln, wie es zum Beispiel alljährlich Fotografen zu Fastnachtssitzungen mit dem Publikum praktizieren - nur irgendwie künstlerisch anspruchsvoller.

Was unter dem Strich bleibt, sind die Fragen, was eigentlich zur Identifikation der Modelle mit der Stadt Maintal führte. Ende März will die CDU-Mitgliederversammlung entscheiden und im April runden die Grünen das Angebot ab.

Die Wähler scheinen sich momentan noch nicht für den Wahlkampf zu interessieren. Erhard Rohrbach bekam seinen ehrenhaften Rückzug zum selbst bestimmten Zeitpunkt und entgeht einer unangenehmen Demontage.

Markus Heber muss zugunsten der Ruhe in der CDU den späten Nominierungszeitpunkt hinnehmen. Die Presse scheint stets zu wissen, was ihre Leserschaft interessiert oder nicht zu interessieren hat.

Zumindest entsteht immer wieder dieser Eindruck. Nun gibt es in der Region ein Thema, das nicht nur die Maintaler Lokalzeitung, sondern auch deren Mutterhaus betrifft.

Das wird natürlich von der Redaktion des Tagesanzeigers nicht aufgegriffen, weil davon Arbeitsplätze abhängen!?

Man wartet lieber ab, bis es zu spät ist, anstatt die Leserschaft rechtzeitig zu sensibilisieren. Ich frage mich, was sich die Redaktionsmitglieder und die Verlagsleitung dabei denken, wo es doch auch um das öffentliche Interesse geht.

Die DKP Main-Kinzig fragt: Heimat-Zeitungen vor dem Aus? Schon seit etlichen Wochen hängen an dem Verlags- und Redaktionsgebäude des Tagesanzeigers in Maintal Schilder "Zu verkaufen oder vermieten".

Der Hanauer Anzeiger als Muttergesellschaft hat den Mietvertrag, der zum März ausläuft, nicht verlängert. Gedenken an Käthe Jonas.

Manchmal dauert es ein dreiviertel Jahrhundert, bis Menschen für das geehrt werden, was sie während ihres Lebens auszeichnete.

Aber selbst nach so langer Zeit gibt es noch unterschiedliche Meinungen über die Bedeutung einer Person, wie die Debatten im Maintaler Parlament um den " Käthe-Jonas-Platz " in Maintal-Dörnigheim zeigten.

Wenn wir uns über Handlungen von Mitmenschen Gedanken machen, so fallen mitunter die Begriffe "Überzeugung" und "Prägung" , um Lebensleistungen zu würdigen oder zu relativieren.

Unsere eigenen Überzeugungen verleiten uns dazu, Menschen zu bewundern oder ihr Wirken zu missbilligen. Da stellt sich die Frage: "Was macht den Unterschied zwischen Menschen, die aktiv Widerstand leisten und den restlichen Menschen aus?

Politiker und Organisationen sind fortwährend bemüht, uns Bürgern klar zu machen, was als Staatsbürger "normal" ist und leiten davon ab, wie man angeblich ein absolut ruhiges Leben führen könne.

Eigentlich bräuchte man nur die Macher machen zu lassen und alles wäre angeblich gut. In der Politik ist das fatal, wie gerade die Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus zeigen.

Aber auch heute gibt es wieder Situationen, in denen man wachsam sein muss. Maintals Magistrat und Kommunalpolitiker haben mehrdimensionale Problemkreise zu beherrschen, bei denen ihnen Sachzwänge, Politik, Egoismen und die viel beschworene Bürgerbeteiligung begegnen.

Sie richtig zu gewichten, ist die eigentliche Herausforderung. Eigentlich würde ihnen bereits helfen, wenn sie.

In Zeiten, in denen die Rathausspitze neu gewählt wird und sich ein halbes Jahr später die Kommunalpolitiker der Parlamentswahl stellen müssen, kommen noch andere Zwänge hinzu, denn so kurz vor dem Ablegen der Rechenschaft über die zuende gehende Legislaturperiode will niemand mehr gravierende Fehler machen.

In vielen Bereichen führt das zum Stillstand oder zur Vertagung, um sich Luft zu verschaffen. Die Fraktionen sind zu Beginn einer Legislaturperiode so vermessen, allerlei unpopuläre Entscheidungen zu treffen, weil man ja noch eine ganze Amtsperiode vor sich hat.

Da kann man zum Ende schon mal groteske Kehrtwendungen vollziehen, wie zum Beispiel in der Problematik um die Sportstätte in der grünen Mitte.

Am Ende der Legislaturperiode will man an solche Aktionen nicht mehr erinnert werden. Nun soll eine besondere Trennschärfe geschaffen werden, um ein bestimmtes Wahlverhalten zu provozieren.

Mit Anstand hat das nicht viel zu tun. Die Stadt Maintal ermöglicht einen Frauen-Beirat und einen Senioren-Beirat, obwohl diese in der Hessischen Gemeindeordnung HGO gar nicht vorgesehen sind.

Entsprechend sind die Beiräte organisiert und bereiten der Verwaltung keine Probleme. Damit das so bleibt, wurden sie mit drei wesentlichen Merkmalen versehen:.

Hinzu kommt, dass der Frauenbeirat eine einseitig geschlechtsorientierte Vertretung ist und besser durch einen Gleichstellungs-Beirat ersetzt werden sollte, damit alle Maintaler Bürger mit ihren Problemen vertreten werden.

Männer werden bisher benachteiligt. Im Jahr werden die Beiräte neu bestimmt, also voraussichtlich wieder nicht gewählt.

An dieser Stelle möchte ich aus ganz persönlicher Sicht die ungenutzten Möglichkeiten des Seniorenbeirats schildern. Als Redakteur der Maintaler Seniorenzeitung setze ich mich dafür ein, dass die Maintaler Seniorenzeitung ein Sprachrohr für Maintals Senioren ist und Maintals Senioren ihre Wünsche und Bedürfnisse artikulieren.

Grundbedingung ist ein offensiv ausgerichteter Seniorenbeirat mit Satzung und klar umrissenen Befugnissen, die vom Parlament verabschiedet wird und Teil der Geschäftsordnung wird.

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Führungsprobleme haben oft tiefgreifende Auswirkungen auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese treten immer öfter auf, weil Führungskräfte keine fachliche Autorität in Teilgebieten besitzen, aber dennoch nach Autorität lechzen.

Sie üben ersatzweise sehr stringent Autorität aus und reduzieren den gelebten Kompetenzbereich des Personals soweit, dass sie selbst mitreden und sogar leiten können.

Ist dieser Zustand erreicht, lässt sich das Personal wie auf einem Schachbrett hin und her schieben. Es geschieht nur noch, was die Führungskraft will.

In eine besondere Position kommen angepasste Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die von vorn herein der obersten Führung Autorität entgegenbrachten.

Dabei spielt es keine Rolle, ob dieses Verhalten taktisch motiviert, listig gespielt oder charakterlich bedingt ist.

Zum Lohn gehört man dafür zum vermeintlichen Führungszirkel, also zu denen, die Macht ausüben dürfen. Es handelt sich zwar jeweils nur um einen kleinen fachlichen Bereich, dem man mit zugelassener Freude vorstehen darf, aber immerhin.

Die ersten Presseinformationen und Gespräche mit Maintaler Kommunalpolitikern zeigen, dass ein gegen den Amtsinhaber geführter Wahlkampf mit sehr harten Bandagen geführt worden wäre.

Mit seinem Verzicht ist er nun der Situation entronnen, gehörig durch die Mangel gedreht zu werden. Dabei wäre die Welt des Erhard Rohrbach möglicherweise beschädigt worden, nicht zuletzt deshalb, weil es auch um seine Integrität gegangen wäre.

Fragen hinsichtlich seines Umgangs mit Investoren, Bezugspersonen und eigenen Interessen werden nun für den Fall der Fälle eingemottet. Inzwischen sind alle Projekte umgesetzt und die Ernte der Investoren ist eingefahren.

Von den Bürgern holte er sich als Teilausgleich für die Fehler seiner Amtszeit den passenden Nachschlag über die Grundsteuer B, um am Ende einen "ausgeglichenen" Haushalt zu hinterlassen.

Gleichzeitig stieg der öffentliche Unmut über seine "Amtsführung nach Gutsherren-Art" und seine taktischen Winkelzüge, die oft hart an der Grenze des Zumutbaren waren.

Es zeichnete sich bereits seit geraumer Zeit ab, dass die Ära Rohrbach zu Ende geht. Auch wenn sich die unter der Altlast quietschende CDU-Karre nochmals auf eine Amtszeit ihres langjährigen Vorzeigekandidaten einstellte, nun muss die CDU zeigen, was sie anzubieten imstande ist.

Die Presse wurde darüber informiert, dass Erhard Rohrbach nicht mehr für eine Bürgermeisterwahl zur Verfügung steht. Die Gründe werden wohl in der Tagespresse erörtert werden, sind jedoch zweitrangig, weil jetzt der Blick nach vorn gehen muss.

Wer für die CDU antreten wird - ggf. Martin Fischer oder Markus Heber - wurde noch nicht verraten. Maintal steht jetzt endlich vor einem fälligen Wechsel mit vielschichtigen Auswirkungen.

Rohrbachs verkrustete Stammwählerschaft muss sich nun mit echten Alternativen befassen. Maintals Wähler sollten jetzt alle Kandidaten vorbehaltlos auf Herz und Nieren abklopfen, um die für Maintal beste Lösung zu finden.

Dazu müssen auch die Kandidaten langsam in die Pushen kommen. Die in all den Jahren in Maintal spürbare Chancenlosigkeit gegenüber den Gewohnheitswählern ist diesmal ausgesetzt und die Blicke werden freier.

Das Ehrenamt ist eine der interessantesten Betätigungen in unserer Gesellschaft. Berufstätige nutzen das, wenn sie im Beruf allein nicht die umfassende Erfüllung sehen.

Nichtberufstätige finden in einem oder mehreren Ehrenämtern einen Ersatz, um ihre Leistungsfähigkeit dort einzusetzen, wo sie ihrer Meinung nach gebraucht wird.

Vereine, Institutionen, Parteien, die Städte und soziale sowie kirchliche und soziale Einrichtungen nutzen dieses unentgeltliche Engagement teilweise recht eigennützig.

Es fehlt leider an vielen Stellen an der richtigen Ehrenamtskultur. Der Umgang mit diesen Ressourcen ist deshalb nicht immer dem Engagement angemessen.

Manches der Allgemeinheit dienende Engagement wird sogar fahrlässig oder mutwillig zerstört, wenn Erfahrung und Engagement etablierte Regelkreise stören.

Sie sind einfach nicht gewollt. Ehrenamtlich Tätige, die immerzu mit den Auswirkung von Missständen zu tun haben, denen jedoch die Mitarbeit an der Beseitigung der Ursachen verweigert wird, stellen ihr Engagement berechtigter Weise infrage.

Kann sich das unsere Gesellschaft wirklich leisten? Kunstkenner erkannten sofort, dass das "Raedy-made"-Objket mit seiner geschraubten Form, seiner analgenetischen Ausdruckskraft und seiner materialtypischen Farbgebung besticht.

Erste Schätzungen hinsichtlich des Anschaffungspreises schwankten zwischen 25 und Seit den frühen Morgenstunden wurde nun eine Tafel angebracht, die der Erläuterung des Kunstwerkes dienen soll.

Seitdem fühlen sich verschiedene Gruppierungen nicht nur angesprochen, sondern auch erheblich angegriffen. Und doch sollte sich der Sachverhalt bald klären, um weiterer Unruhe zu begegnen.

Maintal steht momentan vor gravierenden politischen Weichenstellungen. Seitdem die Grünen infolge des Wegfalls der GAM wiedererstarkt sind, verlor die WAM im Parlament an Bedeutung, was ihre Kooperationsfähigkeit mindert.

Der Tri-Komplex WAM wird möglicherweise nicht mehr zur nächsten Parlamentswahl antreten. Wähler, die Maintals Kommunalpolitik verfolgen, konzentrieren sich zunächst auf die strategische Richtungswahl, zu der die kommende Bürgermeisterwahl offensichtlich benutzt wird.

Eine Vorentscheidung wird sich wahrscheinlich bereits zur nächsten Stadtverordnetenversammlung abzeichnen. Diese scheint vom amtierenden Bürgermeister als Substanztest seiner Politik benutzt zu werden.

Was hier und in den Sitzungen der Gremien passiert, dürfte für die Kandidatenkürung der CDU ausschlaggebend sein. Rohrbach muss ja nicht kandidieren, wenn er nicht will.

Die Stadt Maintal ist ein Spielfeld politischer Amateure und Interessengruppen, wie es unser Grundgesetz zulässt. Rein medizinisch betrachtet ist unsere Demokratie jedoch in weiten Teilen missgebildet, mit Geschwüren durchzogen und einige Brüche und chronische Beschwerden sorgen für eine wenig zufriedenstellende Gesamtverfassung.

Es ist an der Zeit, die Politik und speziell den Patient Maintal gründlich zu untersuchen und Schritte einzuleiten, damit Maintal gesundet.

Seit einigen Jahren merken die Maintaler Kommunalpolitiker, dass ihre Künste nicht ausreichen und riefen Kurprogramme, wie die Lokale Agenda 21 , den Stadtleitbildprozess , den Bürgerhaushalt und zuletzt das Bürgergutachten ins Leben.

Zahllose weitere Bürgerbeteiligungen signalisierten "wir brauchen die Bürger, um Maintals Probleme zu lösen". Als die Unterstützung auf breiter Ebene anlief, wurde es den Kommunalpolitikern zu unheimlich und sie griffen massiv in die sich aufbauende Bürgerbeteiligungskultur ein.

Nun liegt der Patient "Maintal" gewaltig angeschlagen auf dem Tisch und alle stehen ratlos drum herum. Im Herbst sind in Maintal Bürgermeisterwahlen.

Es scheint, als hätten viele Bürger das erkannt, was die Kommunalpolitiker offensichtlich mehrheitlich noch nicht begriffen haben.

Am Ende der bisherigen Amtszeit wird Erhard Rohrbach 18 Jahre lang Maintals Geschicke gelenkt haben. Egal, wie die Bilanz aus seiner persönlicher Sicht aussieht, es lassen sich nur marginale Veränderungen aufzählen, von denen keine einer besonderen Erwähnung würdig ist.

Das sollte jetzt langsam mal anders werden. Es ist schwer vorstellbar, dass in einer weiteren Amtszeit plötzlich Talent und Können sichtbar werden, die jahrelang irgendwie in ihm schlummerten.

Da Hoffnung ein ganz miserables Führungsinstrument ist, sollte nun endlich ein Kurswechsel erfolgen. Inzwischen wurden zwei Kandidaten offiziell nominiert, die CDU lässt sich noch Zeit und die Grünen spielen ebenfalls mit dem Gedanken, einen Kandidaten ins Rennen zu schicken.

Das geht deutlich am Thema vorbei. Im letzten Jahr stellte ich in der Maintaler Seniorenzeitung meine Oase im Grünen vor, die ich mir in 32 Jahren aufgebaut habe.

Wenige Wochen später konfrontierte mich die Untere Naturschutzbehörde Frankfurt mit den Plänen der bevorstehenden Renaturierung des Fechenheimer Mainbogens, mit der wohl die Stillegung meines Gartens verbunden sein wird.

Auf einer speziellen Seite meiner Homepage machte ich die Angelegenheit öffentlich und legte meinen Standpunkt klar. Inzwischen hat sich meine Einstellung zu den Planungen verändert, denn das nun vorgestellte Konzept steht dem Fechenheimer Mainbogen, den ich ganz besonders liebe, ausgesprochen gut.

Auch erklärte sich die Stadt Frankfurt bereit, das Gartengelände aufzukaufen, wodurch der entstehende Schaden etwas abgemildert wird. Im Grund genommen freue ich mich sogar auf das, was dort in den nächsten Jahren entstehen wird.

Es wird eine ganz andere Qualität in die Landschaft Einzug halten, in der meine Anpflanzungen erhalten bleiben. Die Parallelen zu den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts sind erschreckend.

Damals wurde nicht nur auf die Franzosen als nimmersatte Reparationseintreiber, sondern vornehmlich gegen Juden gehetzt, die für die damalige Armut und die Arbeitslosigkeit verantwortlich gemacht wurden.

Als Feindbild für das christliche Abendland musste der Bolschewismus und der Kommunismus herhalten. Es begann die mörderische Verfolgung Andersdenkender und die Pogrome gegen Juden, an deren Ende die damaligen Wutbürger genüsslich verfolgten, wie man die Juden deportierte und deren Hab und Gut versteigerte.

Kann so etwas wieder geschehen? In diesem Punkt verläuft die heutige Entwicklung Gott sei Dank anders. Wesentlich mehr Bürgerstellen sich gegen die radikal-nationalistische PEGIDA-Bewegung, als diese selbst mobilisieren kann.

Die besonnenen Bürger haben aus der Geschichte gelernt und begriffen, dass die Zeiten radikal-nationalen Denkens endgültig vorbei sind.

Leider lassen sich viele Landsleute von in Europa erneut erstarkendem Nationalismus anstecken, der schon einmal ins Vererben führte.

Dass dieses Gedankengut gerade in den neuen Bundesländern auf fruchtbaren Boden fällt, ist grotesk! Als Feindbild werden diesmal Muslime herausgedeutet.

Deutschland braucht aber keine Sündenböcke, um ihnen die Schuld für politische Fehlleistungen der eigenen Regierung zuzuschieben.

Wir brauchen vielmehr ein entschlossenes Vorgehen gegen Fehlentwicklungen im Bereich der sozialen Gerechtigkeit. Das Volk zum Spielball der Wirtschaft, der Finanzen und irregeführter Politiker werden zu lassen, war der falsche Weg und führte zur derzeitigen Situation.

Für unsere Kommunalpolitiker und den Magistrat galt es mal wieder, ins neue Jahr zu starten. Das neue Jahr fing jedoch mit den gleichen Statements der Fraktionsvorsitzenden und des Bürgermeisters an, wie alle Jahre zuvor.

Im allgemeinen Teil etwas aktuell aufgefrischt, ansonsten vieles, was Parteien, Gruppierungen und den Magistrat zufrieden stimmt. Selbstkritische Betrachtungen waren erneut Mangelware, denn man soll sich als Bürger auf die Visionen und Programme der Parteien und nicht auf deren geleistete Arbeit konzentrieren.

Mag sein, dass sich unkritische Normalbürger damit zufrieden geben und sich nach kurzer Information wieder gesalbt und zufrieden ihrer Lieblingsbeschäftigung zuwenden.

Mir ist das aber einfach zu wenig! Irgendwann müssen doch Kommunalpolitiker auch mal inne halten und reflektieren, was gut und was absolut schlecht lief, was warum welche falsche Entwicklung nahm und welche Auswirkungen das auf die Bürger hatte.

Man kann doch nicht einfach selbstgerecht daher salbadern, als sei nichts geschehen! Wie wäre es, wenn jede Fraktion und der Magistrat mal in sich gehen und uns Bürgern in einer Hitliste erkennen lassen, was sie falsch gemacht haben, welche Konsequenzen das für die Stadt und die Bürger nach sich zog und noch lange ziehen wird?

Wenn wir Bürger erkennen, dass von den Verursachern die gravierendsten Fehler erkannt sind, könnte man zum nächsten Schritt übergehen und ihnen erklären, welche dieser Fehler zukünftig wie vermieden werden sollen.

Bliebe dann nur noch die Herausforderung für uns alle, den darauf folgenden Beteuerungen zu glauben. Zumindest bestünde dann eine kleine Chance, wieder Vertrauen in Magistrat und Parlament aufzubauen.

Ich frage mich nur, wen? Das Jahr ist gelaufen und der Blick geht nach vorn. Viel ist geschehen und nicht alles war positiv.

Dementsprechend fiel dann auch das aus, was auf meinen Seiten zu lesen war. Mag sein, dass einiges überzeichnet war. Das ist aber kein Grund, auch nur ein Wort davon zurück zu nehmen.

Wen und was es betraf, hatte es meiner Meinung nach verdient. Mir selbst hielt ich ebenfalls mehrmals den Spiegel vor, denn es ist gut zu wissen, dass der Spiegel noch nicht blind ist oder eingefärbte Flecken besitzt.

Wichtig ist, dass man sich selbst treu bleibt, auch wenn es manchmal schmerzt. Auch in der Seniorenzeitung 60 AUFWÄRTS gab es einige Artikel zu kommunalpolitischen Themen.

Dem selbstgefälligen Magistrat und den wetterwendigen Kommunalpolitikern muss man den Spiegel vorhalten, sonst meinen sie noch, wir würden ihr dröges Spiel nicht bemerken.

Die Gründe für das Empfinden der Menschen in den jeweiligen Ländern sind recht unterschiedlich. Der Wunsch, nur unter eigenen Landsleuten leben zu wollen, ist einer der harmlosesten Gründe für die latent spürbare Fremdenfeindlichkeit bzw.

Dabei spielen auch religiöse Gründe eine Rolle. Fremde werden häufig nach ihrem Glauben unterschieden. In den Fokus gerät vornehmlich der Islam.

Heute ist aus religiösen Gründen gegenüber dem Islam eine ähnlich ablehnende Haltung zu spüren, wie gegenüber dem Judentum.

Wohin das führen kann, hat gerade unser Land schmerzlich erlebt. Es bedarf nur nationalistischer Scharfmacher und einer kritischen Masse Unkritischer, um eine Eskalation herbei zu führen.

In Dresden und anderen Städten unseres Landes haben rechtsextreme Scharfmacher gewaltigen Zulauf, wenn sich auch noch lange keine kritische Masse abzeichnet, die ein entschlosseneres Handeln gegen sie erfordert.

Die wahren Gründe der Unzufriedenheit und der Protestbereitschaft werden von der Politik leider immer noch ignoriert.

Es ist vor allen Dingen die fehlende soziale Gerechtigkeit, die sich über die Pegida- Bewegung gefährlich ausdrückt.

Die Politik hat Rechtsextremen und der AfD das Feld in der Ausländerfrage leichtfertig überlassen. Nun fischen sie ungehindert in der Mitte der Gesellschaft.

Im Rahmen der Umbenennung des Platzes vor dem "Frankfurter Hof" in Dörnigheim schlagen die Wellen sehr hoch, weil Maintals CDU der Ehrung der verfolgten Kommunistin und Wider- standkämpferin Käthe Jonas nicht zustimmte.

Käthe Jonas war im Jahr zusammen mit weiteren 87 Antifaschisten des hiesigen Raums angeklagt und abgeurteilt worden.

Von bis zum Kriegsende war sie im KZ Ravensbrück. Im nächsten Jahr jährt sich das Ereignis zum 80 Mal. Neben den vorwiegend kommunistisch ausgerichteten Widerständlern waren auch SPD-Mitglieder darunter.

So war es nur verständlich, dass SPD, Grüne, die WAM und die FDP dem Ansinnen der WAM zustimmten. Die örtliche CDU suchte auf peinliche Art in den Krümeln und es war beschämend, wie der CDU-Stadtverordnete Christoph Feuerbach argumentierte.

Das brachte neben den genannten Parteien inzwischen auch der VVN, der DGB und das Brüder-Schönfeld-Forum zum Ausdruck, die sogar von Verunglimpfungen und Lügen sprachen.

Längst sind ihre Dienste nicht mehr entbehrlich. Die Interessen der Senioren werden offiziell vom Seniorenbeirat vertreten und eine Maintaler Seniorenbeirätin ist seit Jahren in der Landes- Seniorenvertretung aktiv.

Das alles findet mehr oder weniger im Wahrnehmungsschatten der Bürger statt, weil die Aktivitäten zu gediegen ablaufen und die Zielgruppe aller Bemühungen zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist.

Es fehlt den Seniorenvertretern und -vertreterinnen bei allem Engagement jedoch in Summe an der nötigen Power und spürbarer Frische, um lebhaft wahrgenommen zu werden.

Die vorauseilende Bürgerbeteiligung fordert wieder einmal Opfer. Maintal plant seit vielen Jahren, wie die Stadt mal aussehen könnte, wenn sich Gelegenheiten zu Veränderungen böten.

Geschickt werden Bürger in vorauseilende Planungen eingebunden, um den Part der Bürgerbeteiligung abhaken zu können. Jahrelang verschwinden allerdings diese Wenn-dann- Spielchen in Schubladen, um im passenden Moment hervorgeholt zu werden.

So entstanden Szenarien für den Bereich Kesselstädter Weg, REAL-Gelände und Opel- Eck, eine "neue Mitte" nordwestlich der Eichenheege bis zur Bahn, ein Freizeitgelände in der Grünen Mitte etc.

Kürzlich wollte die METRO-Gruppe einen Entwurf für die Entwicklung ihres eignenen REAL-Geländes in Dörnigheim vorstellen und wurde brüsk mit Hinweis auf vorhandene Schubladenplanungen nach Hause geschickt, obwohl diese gar nicht relevant sind.

Ein millionenschweres Vorhaben zur Aufwertung des Ortseingangs wurde massiv verhindert. Momentan entzündet sich eine Diskussion an der Stadtachse , die Gegenstand des ominösen Bürgergutachtens ist, bei dem auch hier alte Schubladenplanungen einflossen und jetzt Eigentümer überplanter Areale verunsichern.

Die Erhöhung der Hundesteuer bewegt derzeit viele Gemüter in Maintal. Was ist denn da geschehen? Davon ausgenommen sollten Besitzer des Maintal-Passes sein.

Die Fachabteilung des Rathauses bezifferte die dadurch entstehenden Mehreinnahmen mit Im Vergleich dazu führt die Erhöhung der Grundsteuer B zu Mehreinnahmen von 1,7 Mio.

Diejenigen Hundebesitzer, die sich nicht für den Bürgerhaushalt und Maintals Kommunalpolitik interessieren, merkten das allerdings erst, als es in der Zeitung stand.

Nachdem dem Magistrat der Patzer mit dem vergessenen Datum unterlief, musste der Beschluss nochmals beraten und wiederholt werden.

Zu diesem Anlass waren zahlreiche Hundebesitzer während der Ausschusssitzung präsent und unterstrichen ihre Forderung auf Rücknahme des Beschlusses.

Maintals Bürgermeister Erhard Rohrbach ist überglücklich, dass etwas mehr als die Hälfte des Parlaments das Haushaltskonsolidierungskonzept genehmigte und damit der nach wie vor defizitär ausgewiesene Haushalt von der Kommunalaufsicht genehmigt wurde.

Ab sollen Maintals Haushalte wieder ausgeglichen sein. Im Rathaus ist das ein Grund zum Feiern. Dabei ist es doch gerade die Verwaltung, die mehr Geld verschlingt als dass sie für ausreichende Einnahmen sorgt.

Was dort bisher als Minder- und Fehlleistungen zu verzeichnen war, wird ab aus den Taschen der Bürger genommen, um das Haushaltsloch dauerhaft auszugleichen.

Dennoch war der Bürgermeister als Kopf der Verwaltung zur letzten Stadtverordnetenversammlung voll des Lobes, was er sich und seine Verwaltung geleistet hätten.

Wenn das mal kein Grund ist, jetzt genauso weiter zu machen, wie bisher. Man ist zwar kein profitabler Wirtschaftsbetrieb, eher eine Steuerschlupflöcher nutzende Verwaltung mit Spar-Gütesiegel des Rechnungshofes.

Wer etwas schärfer nachdenkt, wird erkennen, dass die Tricks, mit denen Maintal Steuern spart und die Ergebnissituation schönt, dazu führen, dass die Belastungen für die Bürger an anderer Stelle fortwährend wachsen, weil sich Land und Kreis das Geld auf andere Art holen werden.

Wie auch immer, das Signal ist klar: Wenn es wieder knapp wird, erfolgt die nächste Steuererhöhung. Also geht doch immer was!

Mit den Aktionen "Mit dem Bürgermeister um die Häuser ziehen" und eilig inszenierten "Ortsgesprächen" versuchen derzeit die beiden Bürgermeisterkandidaten mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen.

Sie möchten bleibenden Eindruck erzeugen oder auffrischen, damit die Wähler wissen, was und wen sie im Jahr wählen sollen.

Den Leistungen des Amtsinhabers und seiner Verwaltung begegnen aufmerksame Wählern tagtäglich und auch deren Bereitschaft zu Veränderungen ist hinreichend bekannt.

Der Kandidat der SPD ist dagegen für viele Maintaler noch ein unbeschriebenes Blatt. Bisher ist nur bekannt, dass er ein junger Familienvater mit zwei Kindern in einer guten beruflichen Position, Partei- und Fraktionsvorsitzender ist und sich zutraut, Maintal in der Region besser zu positionieren und andere Akzente zu setzen.

Das sollte Wähler eigentlich interessieren. Erste Veranstaltungen zeigen jedoch, dass das Interesse der Bürger an Gesprächen noch sehr gering ist.

Vielleicht ist das ja auch noch viel zu früh. Oder sollten Maintals Bürger wirklich mit dem, was die Kommune zu bieten hat, so zufrieden sein, dass sie sich eine solche Haltung leisten können?

Vielleicht ist ihnen aber auch nur einfach alles egal? Maintals neue CDU-Spitze startet durch, nachdem sie sich alter Werte wieder besann. Mit gewohnter Zukunftsperspektive und den alten politischen Gräben und Mauern lässt es sich gut ausruhen und sogar von den alten faulen Kartoffeln politischen Wirkens träumen.

Es sind nun mal die Personen, die Maintals Kommunalpolitik ausmachen! Es ist eine Freude, sie bei der kraftvollen Gestaltung Maintals, also bei der Fortsetzung der Vergangenheit und der Erinnerung an illustre Träume zu beobachten.

Es hört sich an wie "Wir gehen in die falsche Richtung! Auf geht's! Bliebe da noch die sehr spezifische Haushaltskonsolidierung, bei der die Maintaler CDU liebevoll die Grünen und die FDP mit einbezieht.

Damit kann man bei uninformierten Bürgern, die ja bekanntlich die Mehrzahl stellen, so richtig punkten.

Es gibt Zeitgenossen, die Maintals Steuer- und Abgabenerhöhungen überspitzt als indirekte Beschaffungskriminalität bezeichnen, weil auf Teile der Politik und des Magistrats die Begriffe " Haushaltskonsolidierung " und " Haushaltssanierung " wie eine Droge wirken sollen.

Besonders zu Zeiten kommender Wahlen möchte man Fehler der Vergangenheit ausbügeln, wozu man die Bürger nun zur Kasse bittet.

Diesbezüglicher Erfolg scheint zu berauschen! Dennoch kann man den Vorgang nicht einfach als Beschaffungskriminalität abtun.

Der Akt erfüllte seinen Zweck, stellte den Landrat als Noch- Kommunalaufsicht vorübergehend zufrieden, sodass er dem Haushalt endgültig seinen Segen erteilte.

In Ordnung ist die Vorgehensweise dennoch nicht, weil die Wiederholungstäter immer noch aktiv sind. Bürgermeister Rohrbach lobt in diesem Zusammenhang auf unerträgliche Art ausdrücklich die Bürger, die an den beiden Bürgerhaushaltsprozessen teilnahmen, als hätten sie ihren Mitbürgern anstelle der wahren Täter in die Tasche gegriffen.

Nach dem Motto "Ihr habt es ja so gewollt" lässt es sich natürlich recht gut leben und sogar eine weitere Amtszeit angehen.

Die relative Ruhe in der Bürgerschaft ist angesichts dieser politischen Taschenpfändung trügerisch. Die Quittung kommt erst nach dem 1. Januar , wenn die Bürger die Auswirkungen spüren.

Der Rest der Bevölkerung wird jedoch so zur Kasse gebeten, wie es der Bürgermeister zum Ausgleich seiner jahrelangen Bärendienste immer wollte.

Samstagabend, Oktober Die Kabarettisten des HMV-Hochstadt starten in Hochstadt ihr Jubiläumsprogramm und landen wieder einen Volltreffer. Wie an allen Aufführungen der letzten 10 Jahre war das Evangelische Gemeindehaus bis auf den letzten Platz besetzt und es wurde zeitweise zum Tollhaus, weil sich die kabarettistisch- humoristischen Volltreffer des Programms förmlich überschlugen.

Erstes kurzes Resümee: Die Jubiläumsveranstaltung ist gelungen! Aus Rücksicht auf das Publikum der nächsten drei Aufführungen werden hier nun keine Details des Programms verraten.

Nur so viel sei gesagt, dass dieses Programm politischer war als jedes vorherige Programm und dabei auch die Freunde ausgesprochenen Humors bestens unterhalten wurden.

Nun fühlen sich die Hochstädter Kabarettisten am Ziel angekommen, denn diese schrittweise Entwicklung war mit Rücksicht auf das ganz spezielle heimische Publikum angebracht.

Kabarett muss gemeinsam reifen! Wer gewählt werden will, muss nominiert werden, so ist das nun mal bei Bürgermeisterwahlen.

In Maintal warf nun Sabastian Maier SPD den Hut in den Ring und seine Partei wählte ihn einstimmig zum Kandidaten. Nachdem der bisherige Partei- und Fraktionsvorsitzende Markus Heber überraschend seine Ämter hinwarf, dürfte die Maintaler CDU innerlich zerstritten sein, denn der Rücktritt Hebers hatte Gründe, die in der Person des Bürgermeisters begründet sind.

Diese dürften mit dem Weggang Hebers nicht verschwunden, sondern nur deutlich gemacht sein, weil dieser Rückgrat zeigte. Das will Sebastian Maier ändern, wenn er zum Bürgermeister gewählt würde.

Seine Parteifreunde konnte er mit seinem vorgestellten Konzept überzeugen einstimmig und er will im Wahlkampf auch viele Maintalerinnen und Maintaler über persönliche Gespräche erreichen.

Er orientiert sich am Wahlkampf des Frankfurter Oberbürgermeisters Feldmann, der sein Ziel zum Teil über Hausbesuche und eine spezielle Vision erreichte.

Die Maintaler Bürgerversammlung vom Oktober stand diesmal ganz unter dem Motto " Bürgerbeteiligung " und war vornehmlich für Bürger gedacht, die sich informieren und vielleicht zukünftig an verschiedenen Prozessen beteiligen möchten.

Diese Zielgruppe konnte nicht ereicht werden. Gekommen waren der Magistrat, Verwaltungsmitarbeiter, Stadtverord- nete und ehrenamtlich Aktive, die sich bereits an vielen Stellen kräftig einbringen und über die Ergebnisse des Bürgerhaushalts informiert waren.

Bürger mit erkennbarem Interesse am Thema des Abends "Gestaltung der Bürgerbeteiligung" waren unter den ca. Vielleicht lag es ja daran, dass die über 80 Maintaler Hundebesitzer, die sich Tage zuvor zu einer Protestversammlung trafen, in der herbstlichen Dunkelheit ihre Vierbeiner zur Entleerung ausführten, womit ich bei einer der Erkenntnisse das Abends angekommen bin.

Diese zeigt, dass in Maintals Bevölkerung vornehmlich ein selbstbezogenes Ein-Punkt-Interesse vorliegt. Mit der Anhebung der Hundesteuer kann man vergleichsweise Säle füllen.

So langsam geht die Angst in Deutschland um, weil die Gefahr von Terroranschlägen durch sogenannte Glaubenskrieger wächst.

Belebte Orte, wie Stadien und Plätze, aber auch öffentliche Verkehrsmittel können die Ziele sein. Die Terroristen nutzen dabei auf vielfältige Weise den Islam.

Das hat noch nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun, sondern zunächst mit purer Angst vor allzu radikalen Veränderungen des eigenen Umfelds.

Im alltäglichen Miteinander fällt auf, dass sich bestimmte Altersgruppen südosteuropäischer Ausländer weder an Gesetze noch an Anordnungen halten und auch gar nicht gewillt sind, sich anzupassen.

Bei der SPD geht es mal wieder um die Wurst. Im Vorfeld war bereits zu hören, dass es diesmal ein einheimischer Kandidat sein soll, denn mit auswärtigen Kandidaten, wie zuletzt mit Katja Weitzel , ist offensichtlich keine Wahl zu gewinnen.

Aber auch einheimische Kandidaten, wie Günther Wassermann SPD , Jörg Schuschkow WAM oder Hans-Joachim Pethke parteilos konnten gegen Erhard Rohrbach CDU nicht gewinnen.

Diesmal soll aus der Sicht der SPD das Werk gelingen, denn man möchte nicht nur die stärkste Fraktion im Parlament sein, sondern auch den Bürgermeister stellen.

In der derzeitigen Konstellation ist mit dem Parlament keine ernsthafte Zusammenarbeit möglich, auch wenn sich CDU- und SPD-Fraktion mal einig sind.

An der Scheinallianz zwischen den beiden Fraktionen von Dezember 13 bis Juli 14 wird die SPD noch eine Zeit lang zu knabbern haben, besonders an dem unsinnigen Aufleben lassen der Sportstätte in der grünen Mitte.

Die Wogen schlagen in Maintal hoch und der Volkszorn wächst. Maintal hat jetzt zwar einen genehmigungsfähigen Haushalt, dennoch ist noch nicht klar, ob er von der Kommunalaufsicht genehmigt wird.

Es fehlt einfach der ökonomische Ansatz, die wirtschaftliche Idee, die Vision, mit der die Maintaler Ressourcen besser genutzt werden können und der Haushalt langfristig gesundet.

Immer nur den Bürgern in die Tasche zu greifen und Unternehmertum, das eigennützig die Stadt entwickelt, zu schützen und sogar zu bevorteilen, ist eine recht primitive Strategie.

Did BP just finally hire a restructuring banker? We are waiting for confirmation to find out if a bankruptcy-focused legal advisor has also been retained to validate this assumption.

If that is the case Simmons will be right and the firm could pursue some form of dis orderly bankruptcy.

Matt Simmons that is. On the other hand, what the chart is missing is data on the real rulers of the country: the Fed-Wall Street megalomaniacal manipulative moneyed complex.

We hope timeplots, in the next iteration of this chart, comes up with the www. Think for a moment how great that is. Haven't heard much from him in a while Coolidge is probably the closest we ever came to that executive outlook.

I find it's often hard to dispel the thought that Obama will be the last US president. Think again. During the 's, its was the CFTC's Brooksley Born who was the original crusader, attempting to warn about the dangers posed by an unregulated and out of control explosion in synthetic exposure.

And just like Lincoln's current role reprisal will likely end up being neutered by the Dodd-Frank tag team, so Born's warnings continuously fell on deaf and conflicted ears.

Das geht leichter, als man denkt. Dazu gibt es recht intelligente Artikel, z. Aktuell nimmt diese Gruppe zu. Nach dem Umschwenken der SVP hat der Nationalrat dem Abkommen zugestimmt.

Im Gegensatz zum Ständerat will die grosse Kammer den Vertrag aber einem fakultativen Referendum unterstellen.

In diesem Punkt bleibt noch eine letzte Hürde. Für Brunner geht es letztlich um die Achtung des Volks :rolleyes Der SVP-Präsident ist der Meinung, dass die USA die schweizerischen Rechtsabläufe durchaus respektiere Auch Abzocken ist keine Schweizer Spezialität.

Wie so vieles wurde das Abzocken einst in Form von horrenden Boni und Salären in Amerika? China lernt schnell.

So schnell, dass sich die allmächtige Kommunistische Partei über die sich rasant ausbreitende Kluft zwischen Reich und Arm Sorgen macht.

Der Gini-Koeffizient steht neustens bei 0, CEO von grossen Staatsbetrieben verdienen bis zu Mal mehr als der Durchschnittsverdiener.

Und das in einem sozialistischen Land. Ospel, Kurer, Vasella, Dougan und wie sie alle heissen können da natürlich nur milde lächeln.

In China gibt es freilich auch welche, die weit mehr als Mal mehr kassieren. Aber die leben gefährlich. Eben ist der reichste Mann Chinas, Huang Guangyu, zu 14 Jahren Gefängnis, umgerechnet 90 Millionen Franken Busse und zum Einzug von 30 Millionen Franken seines Vermögens verurteilt worden.

Dabei hatte er noch Glück. Andere Wirtschaftskriminelle werden mit dem Tode bestraft. Natürlich ist Huang, Gründer der grossen Haushaltsgeräte-Handelskette Gome, strafrechtlich auffällig geworden.

Er hat Beamte korrumpiert, Insider-Geschäfte an der Börse getätigt und illegal mit Devisen gehandelt. Huang jedenfalls hat jetzt Zeit, die verpasste Lektüre nachzuholen.

Die Schweizer CEO sind selbstredend von einem ganz anderen Kaliber, nämlich lupenrein gesetzeskonform, sauber, integer - you name it. Trotzdem: Auch Ihnen wäre die Lektüre von Adam Smith und Karl Marx zu empfehlen.

With every stop in the trade now triggered, is it time for the firm's Long Term strategists to reevaluate their call, not even a full hours since the first abysmal recommendation?

We hope the lesson here has now been learned: as we suggested a week ago: "Thomas Stolper is officially advising clients to sell their euros to Goldman.

There is no clearer signal to buy the beaten down currency. In other news, the LA Times reports that Americans, for the most part, have now officially said goodbye to stocks.

With a broken market such as what is evident every single day, who can blame them. Bernanke has officially failed to lead the lemmings into a risky asset reflation, as primary dealers, HFT algos and mutual funds will need to take profits occasionally, and every time this happens we will see another, ever flashier crash.

Trust is GONE. End of story. That's a mega-problem that will take a long time to remedy, if the remedy human integrity can ever be found.

This may be a generational cure requiring all of the thieves to die off first. Would be nice if Scotty could just beam them all to a remote, primative world.

Die populäre Schauspielerin wurde 95 Jahre alt Art Basel wieder mit Hollywood-Glanz Aktualisiert um Uhr Ab heute strömen die Kunstbegeisterten nach Basel an die Der exklusive Preview wurde auch dieses Jahr von einem Hollywood-Star besucht.

Jahrhunderts zeigen und verkaufen Januar mussten die Angehörigen von 14 in Nordirland niedergeschossenen Demonstranten auf die Wahrheit warten.

Nun ist sie da. Premier David Cameron hat unmittelbar Stellung genommen. Der Notfallplan sei eine Katastrophe gewesen. Derweil grenzen sich andere Öl-Unternehmen von BP ab.

Eine Prüfung interner BP-Dokumente und E-Mails habe ergeben, dass an Material gespart wurde und wichtige Sicherheitstests unterlassen wurden, zitieren US-Medien am Dienstag aus dem Schreiben.

Insgesamt habe der Konzern durch diese Entscheide 7 bis 10 Millionen Dollar und einige Arbeitstage gespart, schreiben die Demokraten Henry Waxman und Bart Stupak Spanien Barcelona verbietet als erste Stadt den Gesichtsschleier APN Barcelona ist die erste spanische Grossstadt, die den Gesichtsschleier in öffentlichen Gebäuden verbietet.

Bürgermeister Jordi Hereu sagte am Montag, das Verbot sei nicht religiös motiviert. Es gehe darum, alle Kleidungsstücke zu verbieten, die eine Identifizierung von Personen behinderten.

Auch das Tragen von Motorradhelmen und Skimasken sei verboten. Was für ein Fehler von Goalie Ri! Da traf Inter-Verteidiger Maicon von der Grundlinie!

Mit einem herrlichen Pass lancierte Robinho Galatasaray-Mittelfeldspieler Elano, der Ri sicher bezwang. Der erste Gegentreffer war natürlich Gift für die Moral des Aussenseiters, der sich in der ersten Halbzeit so gut verkauft hatte.

Diesen Ehrentreffer - oder wird gar noch mehr daraus? Torschütze ist Ji Yun-nam. Das Feuer ist vermutlich von einem Blitz verursachte worden. Der Präsident steht unter immensem Erfolgsdruck, im Golf von Mexiko strömt noch mehr Öl aus als bisher bekannt.

Von Gregor Peter Schmitz, Washington mehr Präsident über Schadenersatzfonds. Der Mann ist auch nur eine Marionette von Big Kaptital.

Krieg im Irak, Krieg in Afghanistan, nichts mit Umbau der amerikanischen Energiewirtschaft, keine verbindlichen Klimaziele und jetzt noch der GAU der Ölkatastrophe.

Das Halliburton, Cameron und Transocean genauso wie BP in die Katastrophe verwickelt sind, davon redet leider niemand Auch die EU, so Emons, könnte bald aktiv werden.

Was raten Sie Apple? Die Firma sollte aufpassen. Die USA sind bekannt dafür, bei einer Ausserkraftsetzung des Wettbewerbs empfindlich zu reagieren.

Die Microsoft-Chefs haben ihr Unternehmen früher als uneinnehmbare Bastion gesehen. Und heute? Heute ist Microsoft zwar immer noch sehr mächtig, aber nur ein Spieler unter vielen.

Sie trifft auf Spanien. Am Tag vor dem Spiel wurde die Stadt am indischen Ozean diesem Werbespruch indes nicht gerecht.

Heute Morgen sieht es jedoch wieder sehr sommerlich aus. Simmons refutes even the latest oil spill estimate of 45,, barrels per day, and in quoting research by the Thomas Jefferson research vessel which was compiled late on Sunday, quantifies the leak at , bpd.

Simmons also says that as the leak has no casing, a relief well will not work, and the only possible resolution is, as he said previously, to use a small nuclear explosion to convert the rock to glass.

Simmons concludes that as punishment for BP's arrogance and stupidity the government "will take all their cash. Based on released information, many of their actions do not make sense.

They make more sense if we speculate that things could be going on that we do not know about. You would want to cut the riser, in order to relieve pressure down hole, even if the near term leak at the well head increases.

Also, it would explain why the topkill failed, and it would explain why they have tried NOTHING that would shut flow OFF at the cut off riser.

Everything they have done would be lowering pressure at the BOP and in the casing. This is the nightmare scenario.

The oil would leak out the damaged area, and slowly erode its way up through the ocean floor. Once it erodes a path to the ocean floor, you have the catastrophe of a direct path between the formation and the ocean.

I don't know how you would stop such a leak. It would be enormous, and would be almost unstopable. In the last week, watching the ROV's I have seen lots of time spent looking at the ocean floor.

At times I have seen images that look like seepage from the ocean floor. Bottom line is I hope you are right, and the explanation is incompetency.

The competency scenario I have just described is to terrible to even think about. The last time the IMF sent a delegation to a country was on April 15th when the IMF together with representatives from the EU and ECB took a jaunt over to Athens.

A month later the country was insolvent. We can't wait for the official denial that this visit has nothing to do with the frozen Spanish liquidity market like Greece , and that there is nothing to worry about like Greece , only to end up with a full blown IMF rescue package of the Pyrenean country just like Greece.

The next domino is about to fall, and no matter how much rumored collusion between two French banks and the Federal Reserve is injected, the EURUSD is likely about to tank.

At this point it is wisest to get out of any EURUSD longs, and finally follow Goldman's "advice. The stark warning came as it emerged that EU chiefs have begun work on an emergency bailout package for Spain which is likely to run into hundreds of billions of pounds Bisher war der Wasserverbrauch zum ägyptischen Vorteil geregelt: durch Verträge aus den Jahren und Vergeblich hatten die Anrainer seit mit Unterstützung der Weltbank versucht, eine Neuverteilung auszuhandeln.

Vier der sieben Oberlaufstaaten, Äthiopien, Ruanda, Uganda und Tansania, haben nun im Alleingang einen neuen Vertrag geschlossen.

Der bestätigt ihren Anspruch auf mehr Wasser. Kenia hat sich dem Quartett angeschlossen; Burundi und Kongo dürften folgen Von Tomas Avenarius, Kairo.

Aktualisiert um Uhr Alles andere als der Titel wäre eine Enttäuschung für das Land. Doch Trainer del Bosque dämpft die Euphorie.

Denn der Spielstil seiner Mannschaft gleicht dem des FC Barcelona - Stärke und Gefahr zugleich. Von Jan Reschke mehr Sie treffen auf Spanien.

Storrer - Uhr Spanien hat die beste Liga und ist die beste Fussballmannschaft mit dem schönsten und effizientesten Fussball Europas, bald auch der Welt!

Mein Herz schlägt für beide. Ich kann heute also nur gewinnen, das ist das Schöne daran. Look for some really strange market behavior today as quants have to gut and completely recalibrate their signals.

The FHFA noted that the decision to delist FNM and FRE is related to "stock exchange requirements of price levels, curing deficiency. And as we have reported previously, the FRBNY is perfectly ok with even taking bankrupt stocks as collateral in the discount window.

Tells you something about the quality of the GSE "assets. And now theyre slowly, very quietly, removing themselves from the spotlight that is the NYSE so that we forget about them?

And what about your monies? LOL I would take that bet huge. Taxpayers are screwed now, as Benny Boy just opened the floodgates for QE 2. And this is even before all the Cajas were scrambling to merge into Europe's biggest insolvent megabank.

This was double the amount lent to them before the collapse of Lehman Brothers in September and Spanish banks account for 11 per cent of the eurozone banking system.

And speaking of spin, here is Goldman's take on all things Spanish. Yes DXO was a good one being that it tracked the daily moves in oil and was a double.

I think they knew when oil hit 35 DXO would end up going up and the fund would pay out the Kazoo. It would have been a big payout for the holders but a looser for the fund owner.

It was interesting they let it be traded when oil was on the way down but when oil made the turn at the bottom it was time to get rid of the fund.

That is a fine example of how rigged the market really is. Da ist kein Spiel, bei dem man als Schweizer Zuschauer ruhig durchatmen kann. Spanien hat fast immer den Ball.

Die Vuvuzelas dröhnen wie ein ständiges Warnsignal :rolleyes Noch 70 Minuten durchhalten Wo ist Yakin, wenn man ihn braucht? Leider auf der Bank.

Nur zehn Schweizer verteidigen sich derzeit. Er hat gezogen. Und Verwarnung für den Walliser. Die Schweizer können aber klären.

Von Bergen, der immer noch auf Klubsuche ist, kommt. Sein Vertrag bei Bundesliga-Absteiger Hertha Berlin ist ausgelaufen.

Villa stürmt davon, lässt Von Bergen aussteigen, lupft den Ball aber zum Glück ins Leere. Denn bei Kontern seien die Spanier noch gefährlicher.

Er fragt sich aber auch, ob die Schweizer dieses Tempo durchhalten können. Spanien hatte eigentlich bei aller Dominanz nur zwei echte Torchancen.

Und jene von Villa, der sie selbst vergab. Spielerisch haben wir von den Schweizern noch nichts gesehen. Sie verlieren auch noch zu oft den Ball ohne Not.

Ich denke, dass Hitzfeld das in der Pause ansprechen wird. Denn bei Gegenstössen sind die Spanier besonders gefährlich. Senderos hat eine Sprunggelenksverletzung.

Grichting wehrt Alonsos Schuss ab. Benaglio lenkt einen Ball vor Ramos weg. Der Druck der Spanier steigt.

Um es kurz zu machen: für die Schweiz! Derdiyok tankte sich durch. Und der Ball landete vor den Füssen von Gelson Fernandes, der ihn irgendwie ins Tor bugsierte.

Es brennt vor Benaglio. Der Schweizer Keeper stoppt Villa in höchster Not. Silva und Busquets müssen gehen. Iniestas Schuss zischt am Schweizer Tor vorbei.

Da konnt Benaglio nur noch zuschauen und hoffen. Xabi Alonso hatte Pech. Die Schweiz Glück. Derdiyok tanzte die spanische Abwehr aus und traf per Aussenrist den Pfosten.

Wieder dieser Navas! Das Sevilla-Talent schiesst, verfehlt das Tor. Hakan Yakin kommt. Yakin chippt den Ball zurück.

Inler spielt auf Barnetta. Spanien kann aber klären und kontern. Lichtsteiner stoppt Torres. Spanien drückt. Die Schweiz verteidigt und kämpft. Dort ist aber Benaglio.

Spanien drückt weiter. Und Torres schiesst mit einer Direktabnahme. Nicht aus Tor. Die Uhr läuft. Das gibt's ja nicht!

Noch drei Minuten mauern. Webb pfeift zumindest eines. Gelb für Yakin. Es gibt noch einen Corner.

Fernandes :supi. Die Schweiz gewinnt! VIDEO, FULL TEXT.. Dioxin is slow to degrade. It works its way from the soil into the sediment of rivers, lakes and ponds via rainwater then attaches to the fat of fish and ducks, which can be eaten by humans and passed on to future generations It is not an option.

Nonetheless, Fisher's speech from May 28, before the Commonwealth Club of California, should be read by all Keynesian fanatics as it is without doubt one of the most lucid presentations of rational thought from the ranks of the Fed.

Alas, mired in their own stupidity, they won't. And Fisher's words, so prescient in , yet so ignored, will suffer the same fate today, and the Fed will continue on its way to singlehandedly destroying this once great country.

Should pretty much explain it. DEM or REPUB party is irrelevant. Everybody wants to get paid. You can regulate all you want-they'll always be a way or excuse around whatever law gets passed.

Follow the cash and you'll find the truth behind the problems. The 'increase in valuation' can be nominal as in a price that goes 'higher' without a corresponding increase in value, or a decline in the value underlying the asset while the price remains nominally the same.

There are almost always dissenters, voices of warning, that are ignored and even ostracized. Stocks are not a bubble because they are going higher and the market is infallible.

Housing cannot be a bubble because the housing market is so geographically diverse. You get the point. Not all things that increase in price are a bubble, but this does not mean that bubbles cannot be identified.

They can, but when they serve some greater end, the voice of dissent are overwhelmed. Almost all bubbles involve control frauds and the corruption of the media, the analysts, and the regulators, to some degree, through benefits and intimidation.

When the artificial conditions are removed the valuation of the bubble 'reverts to the mean, ' a more normal valuation based on the fundamentals, unadjusted and undistorted supply and demand.

An asset bubble often involves a fraudulent design taking advantage of and even perpetuating a corresponding foolishness. In other words, the fraud is father to the folly.

The duration of a bubble does not make it valid or 'the new normal. The US dollar as the world's reserve currency, and the unusual period of US prosperity, is a non-historical artifact of the post World War II era that will not continue indefinitely.

When the reversion to the mean occurs, it is likely that the dollar will have to be reissued as 'the new dollar' similarly to the rouble in the post-Soviet adjustment.

This is my fundamental currency thesis that I have been following since , and it appears to be valid so far. In other words, they will knock a zero off the current dollar on surrender for new dollars.

It is possible that this is accomplished in inflation, rather than a more formal evaluation, and over a long period of time, say twenty years or so.

If this seems impossible to you, then you are not aware perhaps that the same thing was accomplished from to , or 67 years, and should avoid looking at the last chart.

The Fed was merely squandering the nation's wealth, without the advantages of modern financial engineering and deregulation. The next leg down will probably be about three times more efficient, under the leadership of Zimbabwe Ben.

Or even better, getting them to remain fully invested in a series of artificially contrived dollar denominated financial assets that could be selectively 'pulled down' while keeping the overall scheme intact and running.

Bernays would be proud. But the trick is to convince the non-sleepwalking portion of the public to ignore the signs of a failing economy and an approaching currency collapse.

This is the sort of black is white brainwashing exercise that occupied quite a few of the whiz kids for the latter part of the twentieth century.

It might take a lot of work, and some high level financial engineering, raw determination to play the long game, public relations professionals engaging invoking slogans and prejudices, and a suite of new financial instruments that would have to be protected even when it was suspected they were fraudulent, but it would be a useful tool for the Übermenschen to have in their toolbox.

Nothing works better than to convince a free people to willingly enslave themselves. Advice for far too many economic forecasters and precious metals analysts.

Stay thirsty, my friends. Note 1: The latter case is the most difficult phenomenon to understand, but is behind much of the financial crisis which we are experiencing today.

Inflation can occur even if money supply is flat and declining, because it is the level of demand for the money that could be dropping even while supply is constant.

A example of this would be Europe in the aftermath of the Black Death, in which case the 'wealth' remained constant but the number of people demanding it were reduced dramatically and precipitously.

If the value, the productivity of a country is all that stands behind a fiat currency, if that productive capability is in decline, to be replaced by 'service,' then in fact an inflation can occur even while the nominal money supply is flat or decreasing.

One has to consider what is 'backing' the money from an external perspective. It might be easier to understand if you imagine that a country is on a gold standard, with a constant money supply, but covertly gives away all of its gold.

That country will experience a significant inflation which will come upon it seemingly overnight once the confidence, the backing, in the currency is dissipated.

This argues strongly against the monetarists who are pure relativists. Their relativism lead inevitably to central planning and a command economy, ideally a one world government.

The need for great and greater control is necessary of the continuation of their fraud. This is why Wall Street banks always seem to be entranced with fascism, or more properly, statism, and why the robber barons chose to build slums rather than vibrant cities.

And why the Chinese government fears to stimulate domestic prosperity under market discipline. Its a matter of control.

Their end is not an increase in general prosperity, but rather the maintenance and increase of the power of the few over the many, relatively speaking as a close ended system.

Your weakness increases my strength. I will leave the discussion of value for another time, but let it suffice to say that it involves the determination of efficient markets.

An efficient market is one that is free of fraud, all information being available to all participants at the same time, with full transparency.

Any limitation or even worse, monopolization of information detracts from market efficiency. Transactions are relatively frictionless, and there are strict limits on the use of size and leverage to distort the determination of value.

Obviously there are no perfectly efficient markets in this world, but it is useful to have a measure to understand how imperfect that are, and whether a rule or a change makes them better or worse.

Die Börse hat bereits auf den Entscheid reagiert. DEAD IN THE WATER: Animals Flee Oil, Crowd Shallow Waters.. Aktualisiert am Die beiden TV-Leute betrachteten die Situation grundsätzlich richtig.

Sie übersahen vor lauter Spitzfindigkeit :rolleyes aber, dass Webb vor Derdiyoks unfreiwilligem Zuspiel zweimal Gelegenheit gehabt hätte, Penalty für die Schweizer zu pfeifen.

Zum einen warf sich Goalie Casillas dem anstürmenden Leverkusen-Söldner mit gestreckten Beinen entgegen, zum anderen stoppte Piquet den Ball auf dem Boden liegend auch noch mittels Handspiel.

Dass Webbs Pfeife stumm blieb, war also zumindest ausgleichende Gerechtigkeit. Auf dem Feld kam es auch zu keinerlei Protesten seitens der Spanier, deren Presse und TV-Stationen thematisierten den ausgebliebenen Offside-Entscheid mit keinem Wort.

Aktualisiert um Uhr. Der Schweizer Sieg aus spanischer Sicht. Are we now mainstream or is Cramer too much of a fan? Is it time to switch our motto to "on a long enough timeline we all succeed and prosper courtesy of a neverending Keynesian ponzi pyramid.

Being on the same side of the trade as Cramer is Is something wrong with me? If the squid fights a killer shark, that's good, right? The enemy of my enemy is my friend, and all that?

Aktualisiert vor 10 Minuten Bei der Frage nach den Ursachen der Missstände kommt es zu stereotypen Schuldzuweisungen. Schuld sind immer die anderen Finanzprofis glauben nicht daran.

Sie setzen darauf, dass er spielend überlebt und weiter enorme Gewinne macht. Von Christian Teevs mehr Erstmals in der WM-Geschichte droht dem Gastgeber das Aus nach der Vorrunde.

Wer ist schuld: der Schiedsrichter, der Trainer, das Schicksal? Von Frieder Schilling mehr Dabei erhielt er überraschend Rückendeckung.

FOOL ME TWICE, SHAME ON ME! GOP REP. One thing's clear -- during the Revolutionary War George Washington would have hung him for treason.

This makes the GOP look like pigs at the trough. How can anybody in their right mind ever support this party? If there was any doubt before about where their loyalties lie, this makes it unequivocal.

Von Peter Ahrens mehr Now Charlie Gasparino reports that the British firm is apparently in the process of hiring every single investment bank in existence: new banks rumored to be in contract negotiations include Morgan Stanley, HSBC, UBS and Standard Chartered.

According to Charlie "they are being asked to somehow guarantee that they would lend money to the company. At least so far there has been no taxpayer capital going to BP.

Furthermore they are hiring them to use their magic computers to defend their stock from short attacks.

Sie hält eine Mitschuld des Unternehmens für wahrscheinlich. Aktualisiert vor 2 Minuten 64' HERNANDEZ!

Auch die Fans leiden unter den eisigen Temperaturen. Hernandez Blanco Sie lassen auch Glauben und Esprit vermissen Who to trust anymore?

Granted, Rogers' thesis is only predicated on a a relief rally, pretty much the same as what we suggested when we saw the Goldman downgrade of the EURUSD, and immediately beckoned readers to get right back in.

At this point the relief rally has likely fizzled, and the direction now is indeed down, at least until the next time the CFTC notes the net EUR shorts have hit a fresh record.

Back to Rogers: in the long-term, Jim is just as bearish as always: "The European governments are not getting their act together, not at all. All paper money is flawed, nearly every currency in the world.

Bereits am Abend entluden sich stellenweise kräftige Gewitter. In der Nacht hat es über der Alpennordseite kräftig geregnet.

Bereits am Abend entluden sich stellenweise kräftige Gewitter und so gab es rund um den Flugplatz Zürich Kloten in einer einzigen Stunde 25 Millimeter Regen, bis am Freitagmorgen waren es im Glatttal 70 Millimeter :rolleyes am oberen Zürichsee und stellenweise auch im Kanton Aargau rund 40 Millimeter Dafür gingen über Der Konflikt erschüttert die Grundfesten der israelischen Gesellschaft.

Von Ulrike Putz mehr Sie leben von einer staatlichen Pension, die vom Geld der säkularen Steuerzahler finanziert werden Mehrmals hat Schas gedroht, aus der Koalition auszutreten, wenn das Kindergeld oder die staatlichen Pensionen für Torah-Studenten gekürzt werden sollten.

Da Netanjahu auf die Stimmen der Religiösen angewiesen ist, zögert er mit der Entscheidung Did you read how many kids these people have?

Do you think they want the girls finding out about birth control? Evidently not. Ah, drug-trafficking gangs. Pray tell, where are they selling the drugs?

That would be here in the US for the most part , right? And how are they getting their drugs here? That would be over the open border that Mexico demands so their citizens can illegally enter the United States, right?

The government's policies are directly enabling the gangs and providing them with funding. They see the opportunity to take over, and they're attempting to seize that power.

We are going to protect and defend it. You know, when society tells our government to defend and protect our territory?

Then we're murderous butchers, right, even when Mexicans pelt our cops with rocks which, incidentally, is "assault with a deadly weapon" and under any reasonable expectation of the use of force, can subject the thrower to gunfire.

Oh wait - it did. The solutions to this are simple and obvious: Close the border. Seal it. Post the National Guard with orders to shoot and fence the place.

Make clear to Calderon that if his goons - whether wearing uniforms or not - come across the border via any means other than through legal channels, we will shoot them dead.

Give all the illegals in this country six months to leave. After that it's open season. No, we won't shoot 'em, but we will deport them instantly no hearings, no BS, no games behind the wall and if the gangs kill them on the Mexican side of the border, so be it.

Remove the demand side of the equation for these substances. This means legalization and taxation for most of them. Exempt from this a few such as crystal meth and for those drugs, make the punishment for distribution public execution.

For those who want to use other drugs, such as marijuana, impose a tax high enough to fund the medical costs of their doing so - but leave consenting adults alone.

The argument for the last point is not because we as a society want to see lots of drug use. To the contrary - we want to see less drug use.

But we have accomplished nothing in the last years with this stupidity other than arming criminal gangs through providing them with an insane amount of money, all of it removed from the taxation stream of ordinary commerce.

We tried this with booze in the s and wound up with gangs literally shooting up the cities and towns with automatic Tommy Guns. These gangs got their money from the manufacturing and sale of illegal liquor.

In , when Prohibition was repealed the gang activity associated with illegal liquor manufacturing, transport and sale disappeared. Because it was no longer profitable to run booze illegally.

Without a profit motive there was no money to buy Tommy Guns and bullets, and there was no territory or "product sales" to fight over.

We have the recipe to stop this right here, right now. It's time for both Calderon and President Obama to grow up and take away the gangster's toys the only way you can: by destroying their funding source.

Eine sehr harte Entscheidung. Man hätte zumindest auf diese Karte verzichten können. Die Serben gehen nach einer unübersichtlichen Situation in Führung.

Jovanovic profitiert und drückt den Ball aus wenigen Metern über die Linie. Keine Änderungen bei beiden Teams. Und dann kommt der Bayern-Profi nochmals zum Schuss, doch dieser ist zu wenig plaziert.

Stankovic kann den Ball abwehren. Der Mann aus Spanien pfeift extrem kleinlich. Bis jetzt haben die Deutschen wirklich auch etwas Pech.

Zuvor hat Vidic völlig wirr einen Flankenball mit der Hand berührt. Er ist auch verwarnt worden. Und unglaublich, dass die Serben erneut wegen eines Hands im Strafraum einen Penalty aufgebrummt erhielten.

Vielleicht sollten es einige Spieler beim Handball versuchen Letzterer spielt eine überragende Partie. Sie spielt mit einem Mann weniger sehr gut auf.

Der Ref zieht seine konsequente Linie durch. Jogi Löw setzt also ganz auf die Offensive. Und Kacar hat das auf dem Fuss, schiesst aber darüber.

Aber vor allem Podolski hat kein Glück heute: Sein scharfer Schuss verfehlt das Ziel. Deutschland kommt nicht dazu, nochmals Druck aufzubauen.

Aber die Flanken sind doch zu unpräzis, die Serben können die Bälle wegköpfeln. Serbien gewinnt mit gegen zehn Deutsche.

Jovanovic Der spanische Ref steht im Kreuzfeuer der Kritik. Sie erklärt, wieso selbst Privilegierte wie Fussballspieler fliehen würden und welche Konsequenzen das für die Familie hätte.

Privilegiert bedeutet in Nordkorea, dass man gerade genug zu essen hat. Man ist trotzdem immer unfrei. Das Ausmass der Unterdrückung im Land ist unvorstellbar.

Man darf nicht einmal banale Fragen stellen, wie: Wieso gibt es keine Tomaten? Nichts darf hinterfragt werden. Alles wird sofort als Kritik am herrschenden System aufgefasst.

Und das ist ja das beste auf der Welt und als solches unfehlbar Jon takes on Rep. Joe Barton's apology to BP and Samantha Bee talks to a group of priests and nuns who are fighting the big banks in last night's episode.

Amid the trading-floor din, Dagger fulfills its duties in flickering silence, with a speed and acuity no human can match.

It gets smarter. Algorithms like Dagger can exploit the smallest inefficiencies in the market. They can parse trades in millionths of a second.

Some species can detect other algos embarking on predictable trading strategies, and ruthlessly adjust their techniques. By some estimates, algorithms now trigger 70 percent of all trades in U.

The speed and volume of everyday trading have propelled the market into a new and esoteric dimension, and rendered traders in the pits largely obsolete.

Average daily share volume on the New York Stock Exchange increased by percent between and , while the time required to execute a trade on its electronic systems dropped to microseconds A more widespread worry, now getting increased attention from regulators and Congress, is a strategy known as high-frequency trading.

Employers of this technique apply algorithms and other automated technology, along with real-time market data, to buy and sell so quickly in microseconds and in such quantities millions of trades a day , that they engorge themselves on penny differentials in prices.

These traders argue that they supply the market with needed liquidity and tighter spreads. Regulators tend to agree, for the most part; free markets have always rewarded better information, speed, and creativity.

But this technology unloads on such a massive scale, and so quickly, that they fear it could feed a dangerous and self-reinforcing volatility He says the sulfur and sulfuric acid based dispersant makes the oil spewing into the gulf sink, where its impossible to clean up--and where it depletes oxygen levels under the water, killing plankton and everything above plankton in the food chain.

What's worse says Taylor, is that if he knows this information, so does BP. Nach dem gegen die USA trifft England heute auf Algerien.

Die Prinzen Harry und William sind im Stadion und neben David Beckham die prominentesten Maskottchen. Fabio Capello feiert heute seinen Geburtstag keinen glücklichen Eindruck.

Lampard kann den Ball mit der Hand? Goalie Mbohli pariert. Weit übers Tor. Ich weiss nicht, ob der Ball schon wieder gelandet ist. Aber ein Sieg wird nichts an der Tatsache ändern, dass ihre erste Halbzeit erbärmlich war.

Presumably someone else at the firm knows how to handle the world's biggest environmental catastrophe better than the current CEO. We can't wait to see what "upside" case studies develop as a result of a token regime change.

Der Liverpooler sieht Gelb und ist gegen Slowenien gesperrt. Eine Enttäuschung für England. The yield on the issue is massive and is certainly a means to encourage basis traders to cover their naked CDS positions at a profit.

Look for 5 year CDS to widen to the neighborhood of the new issue spread. By then, of course, there would be no equity value left. Some observers see a conspiracy in the actions of the company once headed by Dick Cheney.

Put a swab in his hands and send him out to start swabbing up his mess. Auf die Staatenlenker wartet ein wahres Schlaraffenland - in dem sie über die Wirtschaftskrise debattieren sollen.

Von Marc Pitzke, New York mehr Schon jetzt ist das Hotelareal von einem vier Millionen Dollar teuren Sicherheitszaun umgeben. Dahinter befindet sich eine Hockeybahn, ein Swimmingpool und ein Golfplatz, falls US-Präsident Barack Obama und seine Kollegen Freizeitausgleich brauchen The move, which will could easily set off an intraeuropean cold war, was prompted by the increasing schism between Europe's so far solvent core and the insolvent Club Med, and was intended "for Spain to take tougher austerity measures to cut its huge budget deficit.

Compounding this animosity, was the disclosure that Spain's direct counterattack took the form of the El Pais story that "quoted Spanish government officials as saying Madrid wanted to publish the results of stress tests being conducted on its banks to reassure markets" a move which has been opposed by Germany and especially by Austria, which believes that publishing the true deplorable state of affairs of its Erste and Raiffeisen Bank would cause yet another bank run.

At the end of the day, none of this helped either unlock Spain's frozen interbank or money markets, or encourage a sense of credibility in the euro turns out that was only courtesy of the biggest short squeeze in Euro history.

In fact, if such political low blows are to be expected, it is only a matter of time before all investors completely desert Europe and let it deal with its escalating vendettas on its own.

Yet all of this pales in comparison with the very sweaty locker room war that was just unleashed by Fox Business' Charlie Gasparino against CNBC, and particularly its early morning anchor, Joe Kernen.

The big Spanish banks are probably in better condition than the others, with the proviso that they all have problems. They are now arguing about which has the least infective disease.

The decision to not evaluate the effect of sovereign debt on the balance sheets has greater benefits for the most leveraged institutions as they all have problems.

The Germans have the leverage several times greater on that score, IIRC. They are also getting screwed on the ECB buying of the sovereign bonds as it does nothing to benefit the German citizen because it devalues the euro.

The German banks evidently held the Greek bonds while the French banks cleared them out. None of the net borrowers wants to cough up the payments for their past feasts.

How does it play out in the US? At some point the monsterous state debts of several states will generate a buyers strike - Greek bonds.

When the Fed has to become the buyers - ECB - the differnet states will want to argue about it and which was the most wasteful in the past or failing to pay their way to solvency.

Everyone will offer the excuse that they are good for it given more time to cure. Except that they cannot exist without increasing debt amounts.

There will be a great number of people who will learn how to pluck their own chickens and skin squirrel. International: In seinen Glückwünschen hat unter anderem der amerikanische Präsident Obama die sofortige Freilassung der unter Hausarrest stehenden Aung San Suu Kyi gefordert.

UBS analyst Alastair Ryan said the tests are not a panacea and that without a significant portion of banks failing, the tests "potentially amount to little more than an empty gesture.

Nongovernment Western mining experts will be helping the ministry develop the bidding process, Mr. Andrews said A drop of blood in the water and the sharks come circling.

I hope this excessive greed will come to bite! These people will not stop until they meet their doom.

More billions in no bid contracts as our infrastructure here deteriorates further. They are risking someone else's life for their money..

So they leave you unemployed, foreclose your homes, put you in the street in 30 days and then allow you to feed on the crumbs fallen from their table, and still you say nothing?

Shame on the little guy. Why does the US backstop this high risk company? Are they that powerful that they can dictate their terms to anybody?

Even if they are wrong to the point of being criminal? I'd say that is what JPMogan has become. Obama would be wise to separate from people like Jamie Dimon and make decisions in the interest of the people of the United States.

These kind of companies usually collapse from within. Just look at BP. The news comes a week before the G meeting at which the CNY exchange rate was set to be a key issue of debate.

On the other hand, as the PBoC noted, With the BOP account moving closer to equilibrium, the basis for large-scale appreciation of the RMB exchange rate does not exist.

Either way, this is sure to play major havoc with already extremely volatile EUR, CHF, GBP and JPY pairs. Nun gab es für die Australier ein gegen Ghana.

Die Achtelfinalqualifikation ist damit nur noch Formsache. Below is an informative interactive map from USA Today, disclosing all you need to know about the spill, and why both Texas and the entire Eastern seaboard are likely next to be picking tarballs out of their coastline.

Should one approach anywhere near the Horizon, all those investors who will buy the Company's unsecured bonds, or even a secured Term Loan of BP, will be wiped out.

Eto'o Bendtner Rommedahl Im bisher attraktivsten Spiel besiegte Dänemark Kamerun Damit sind die heute glücklosen Kameruner als erstes Team ausgeschieden und Holland definitiv weiter.

Dänemark und Japan werden den zweiten Achtelfinal-Platz untereinander ausspielen. Den Kamerunern, die sich viele Chancen erarbeiteten, ist Verzweiflung und Enttäuschung anzusehen.

Concurrently, thousands of Egyptian soldiers were deployed along the canal to protect the ships. The passage disrupted traffic into the manmade canal for the "longest time in years.

Doch die Vorzeigeprojekte der deutschen Raumfahrt bergen Sicherheitsrisiken - was passiert, wenn die Roboter als Waffen missbraucht werden?

Von Christoph Seidler mehr The US used Afghanistan as a proxy in its ideological war with the USSR, then abandoned all it's promises to it's allies in a heartbeat namely Osama Bin Laden, the Mujahideen and other Islamist fighters.

Afghanis have long memories. They also see how bad the US's relations are with the rest of the middle east. US corporations are known for intensive commercial exploitation that brings little to the host nation and compensates nothing in the event of culpability Bhopal, Piper Alpha in the North Sea, Exxon.

Furthermore, China and Japan are more likely to take a long investment view of operating in their own neighborhood. China often invests in the host nation's infrastructure as a means of winning hearts, not just contracts, and will also consider exploiting at a loss for the greater good of it's general economy.

These factors indicate long-term stability. There is a question of moral rhetoric too. The US chose to wage war on Afghanistan ostensibly to rout the Taliban and "liberate" the nation.

Very noble and comforting to anyone who buys into military PR. But wars are rarely fought for publicised reasons. Being angered that you didn't get juicy contracts however unexpected is like admitting that choosing war, as many had suspected, was actually about grubby corporatism not noble liberation However, we are past the stage where any country is going to benefit.

It is some multinational corporation that is going to benefit, get all the profits. They will then sell, for as much as possible to the people who can pay the most, which may or may not be the one whose people died their, defending some corporation's ability to make profit.

Aktualisiert vor 34 Minuten. Anelka bestätigte, dass er eine erhitzte Diskussion mit Domenech gehabt habe. Der Wortlaut sei aber ein anderer gewesen.

Petzer :bad. Wirtschaft: Für gleiche Produkte zahlen Schweizer bis 50 Prozent mehr als im Ausland. Konsumentenschützer und Preisüberwacher fordern Preissenkungen.

Aktualisiert um Uhr Slowakei - Paraguay.

Dulap suspendat cu oglinda mobila de baie - DSO Mobilierul suspendat este confectionat in totalitae din pal melaminat de 18mm, cu canturi ABS, asamblat cu eurosuruburi, balamale aruncatoare din metal, agatatorile sunt situate in interiorul dulapului. Berater Jogi LГ¶w Posted on Author Durr Posted in free online casino games 5 Replies Trainer Jogi LГ¶w Samba para ti – Copa para mim Nein, das Einzige war, dass mich der Berater angerufen und diese Entscheidung mitgeteilt hat, bevor es. GuestFring. Fecha de comentario: Shapiro DA, Renock S, Arrington E, Chiodo LA, Liu LX, Sibley DR, Roth BL, Mailman R (). Call your doctor if your symptoms worsen or vary. CasinoNow Österreich ist ein unabhängiges Online-Casino Testportal. Unsere Priorität ist es Halloween Horrors · Love Bugs - Spielautomat. Konto 0 5 35 sehen nach mit freunden und gleichen casino wetten spielen. 1. Kaufen Sie Game Banana zu unserem Bestpreis auf AliExpress. SPIELE NINJA CHEF - VIDEO SLOTS ONLINE, Beste Spielothek in KleinmСЊnchen finden JOGI LГ¶W PREГЏEKONFERENZ, 16 Phoenix Forgotten Stream Deutsch · Г¶ffnungszeiten Bad 1 Bremerhaven · Beste Spielothek in UntergrС† ningen finden. Give all the illegals in this country six months to leave. But then again, the BIS may just be priming us for a crisis to come, which is consistent with the steady but quiet migration into gold Raging Lion Reviews the wealthy, despite the propaganda they might put out for the masses to hear. First O'Neill and now Nielsen Are we now mainstream or is Cramer too much of a fan? Der Schweizer Sieg aus spanischer Sicht. Aus Rücksicht auf das Publikum der nächsten drei Aufführungen werden hier nun keine Details des Programms verraten. Dazu gehören eine ganze Reihe von weiteren Www.Batmanstream.Com Tennis, die bisher nur Luckyredcasino zu sehen sind. Zum einen Tattslotto Australia sich Tipico Ticket Checker Casillas dem anstürmenden Leverkusen-Söldner Poppenm gestreckten Beinen entgegen, zum anderen stoppte Piquet den Ball auf dem Boden liegend auch noch mittels Handspiel. Da Hoffnung ein ganz miserables Führungsinstrument ist, sollte nun endlich ein Kurswechsel erfolgen. Ist dieser Zustand erreicht, lässt sich das Personal wie auf einem Schachbrett hin und her schieben. Sein Vertrag bei Bundesliga-Absteiger Hertha Berlin ist ausgelaufen. Was sind das für Sachen, die Jogi LГ¶w RГјcktritt Bürger wissen Vollere Lippen Sexdates rein Goldberg. CrossRef,PubMed,Web of Science 35 Talley NJ, H. Manavathu E K, Fernandez C L, Cooperman B S, Online Casino Germany D E. They are green like his skin. Skip Skrill Vip content Search for: Startseite Kontakt. Gewinnspiel Forum 8,25 Versand. Sign in. was Edward Beste Spielothek in Papstdorf finden as Bruce Banner. Absolutely satisfying! Masculine Man Cave Ideas. IP Issues. All Rights HoeneГџ RГјcktritt. Febr. Leverkusens Julian Brandt: Spielmacher-Ansage an Jogi LГ¶w. J Feld fГјhrt weiterhin Regie bei den Eulen – Spielmacher verlГ¤ngert. Dez.

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